Wednesday, August 02, 2006

Tuesday, August 02, 2005

Phase One

Monday, July 25, 2005

Persp

Lageplan 07/25

Friday, July 22, 2005

landscape screen

landscape

Thursday, July 21, 2005

landscape

landscape



possible Perspective

Proram Layout / Site Plan

Wednesday, July 20, 2005

plan elev

Tuesday, July 19, 2005

sketch

Monday, July 18, 2005

sketch





Saturday, July 16, 2005

For Signe

From the competition brief:

"Exterior

The site is seen as essential part and "first exhibit" of the documentation "Topographie of Terror" by the foundation. In its bare inhospitality it aspires to trigger mediation and be perceived as "disturbance of the usual".

The historic site achieves particular relevance through the excavation of building leftovers. It shall be made perceivable further on and shall be generally more perceptible than it has been. Material traces as well as historic layering and designs that were not realized shall be made historically accessible by an information system.
The existing material traces shall be conserved for the long term; they shall be secured and eventually cautiously restored. The technical expense will vary with the historic relevance of each part. Those two objects preserved by historic conservation - the base memorial [former basement prison cells] and the Berlin Wall- will require eminent securing.

An artistic overall design for the site or even the reconstruction of the park designed by Peter J. Lenne is not desired. Everything "flashy" shall be avoided; the "prosaic" character of the site shall be retained. In the east of the site, south of the excavation, an open area shall remain - as it did before with meager steppe-like vegetation.
[...]

Main entrance from Nieder Kirchner Strasse (side Martin Gropius building), but observe the exisiting entrance from Wilhelmstrasse. Possible other entrances are south of the Martin Gropius building. A delivery emtrance shall be provided.
Internal acces shall be achieved as a tour
[...]
Walkways shall be permeable for water and to be used all year long and, like the now existing resin bound surfaces, easy to maintain.
The site shall be enclosed, its open character shall be maintained."

More Thursday...!

sketch

sketches















Topographie-Landscaping

From the competition brief:

"Information Brokering
The exceptional nature of "Topographie of Terror" doesn't lie in its exhibtion but in its relationship with the historic site at which it is shown and from which it emanates. Here "Topographie of Terror" also distinguishes itself from the Jewish Museum and the Memorial for the Murdered Jews of Europe. The foundation "Topographie of Terror" opts for solutions that give priority to the site and its historic traces: the site is not the open space for the building, but the building arises at this location and due to the relevance of the site. The placement of the building shall be developed out of the access to the site and from the traces of its Nazi history. An attempt to balance between building and site can be attempted, offering to the visitor the opportunity to first explore the site and then the building or vice versa."

Sunday, July 10, 2005

Huelle

Idee einer bleiernen Gebaeudehaut. Ich musste an den Film "Die bleierne Zeit" denken.
Haut aus Blei koennte uniform sein mit Naehten nach einem schoenen konzeptionellen Ansatz, doch kontinuierlich. Die Haut/Huelle waere "blind" wuerde ihre Ansicht kaum veraendern, ob Regen oder Sonne, nachbarschaftliche Bebauung oder nicht. Ein stumpfes, blindes Gesicht.

Lage

1. Bodendenkmal




2. Ausserhalb der historischen Bebauung





3. Schichtung der Geschichte




4. 3 Orte der "Topographie des Terrors"

letzter Gruss vor Paris

Ihr Lieben,
dass ich Euch den Artikel "Bescheidenheit etc." geschickt habe, war, weil ich ihn gefunden habe und dachte, Nachamas Argumentation waere interessant fuer Euch.
Dieser Artikel war in keiner Weise als kritischer Kommentar zu Euren Entwuerfen ausgesucht. Die Entwuerfe finde ich schon bescheiden und allesamt nach wie vor spannend.
Leider breche ich morgen in aller Fruehe nach Paris auf und komme erst am 19. wieder nach Berlin zurueck.
Ich bin ganz gewiss, dass Eure Ideenwerkstatt weiterhin erfolgreich ist und freue mich darauf!!!
Falls irgend eine dringende Anfrage noetig sein sollte, so waehlt mein Mobil-Tel. an, es hat die Nr.: 0170 - 1857 451.
Ansonsten bis in 8 Tagen liebe Gruesse, auch an den Kleinen in seinem tollen Festtagshemd,
Christine

Saturday, July 09, 2005

Entwuerfe

Christine,

danke fuer Deine Rueckmeldung! Wir sind uns hier einig, dass das was bisher skizziert ist, eigentlich viel zu "auffaellig" und ausdrucksstark ist. Das zu sagen moechte vielleicht auch Dein Zitat des Begehungsberichtes?
Wir moechten jedenfalls versuchen, viel mehr auf den Ort einzugehen, viel spezifischer die einzelnen Staetten zu beruecksichtigen. Die Idee der "Abdruecke" der Topographie im neuen Gebaeude bleibt zwar vorhanden, soll aber viel subtiler geschehen. in den Skizzen musste dieser Ansatz erstmal "raus", zum Ausrruck gebracht werden, ohne dass ich damit meine es solle genauso und vor allem so skulptural ueberhoeht geschehen...
Zum aehnlichen Ausdruck zu kommen, ohne so offensichtlich zu sein, braucht eine Menge Anlaeufe...!

"Bekenntnis zur Bescheidenheit"

25. Juni 2004
Berliner Ort des Denkens
Zur "Topographie des Terrors"
THOMAS MEDICUS
Und sie bewegt sich, mit Unterstützung des Bundes, doch, die Berliner Stadtpolitik. Zumindest bei der Gestaltung der "Topographie des Terrors" geht sie sogar in die richtige Richtung, nämlich nach vorne. Allein politisch-symbolisch war es nicht, als gestern die erst seit wenigen Monaten amtierende Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, der Geschäftsführende Direktor der "Stiftung Topographie des Terrors" Andreas Nachama, sowie Brigitte Lange, kulturpolitische Sprecherin der Berliner SPD-Fraktion, zum Ortsterminauf das ehemalige Gestapo-Geländebaten.

[...] Eine neue architektonische Gestaltung dürfe deshalb nicht die "Bedeutung des Ortes verbergen" - ein Bekenntnis zur Bescheidenheit, das aufhorchen ließ, nicht nur weil der Kostenrahmen von 23 Millionen Euro eingehalten werden muss. Dem Votum gegen eine spektakuläre skulpturale Denkmalsarchitektur schloss sich indirekt auch Andreas Nachama an. Er sprach von der Notwendigkeit einer "anspruchsvollen, aber dienenden Architektur", die ohne "blinde Hast"gefunden werden müsse.

Während des Rundganges skizzierte Nachama die durch die Geschichte des Geländes vorgegebenen Grundelemente, die eine zukünftige Gestaltung zu berücksichtigen habe. Dem Besucher müsse ein "Prozess zunehmender Radikalisierung" vermittelt werden: wie die zivilen Gebäude einer Kunstgewerbeschule oder des aus der Mitte des 18. Jahrhunderts stammenden Prinz-Albrecht-Palais zu Terror- und Täterzentralen geworden seien. Seien der das Gelände umgebende Bauzaun sowie Zumthors Treppentürme erst einmal gefallen, werde es im wesentlichen drei Bereiche geben: die Ausgrabungen entlang der Wilhelm- und Niederkirchnerstraße, die Zellenböden als Symbole für den "Nukleus des nationalsozialistischen Terrorapparates" sowie das so genannte Robinienwäldchen als "Ort der Stille". Wo heute eine trügerische Idylle herrscht, befanden sich bis Kriegsende Gebäude des Sicherheitsdienstes, des Reichssicherheitshauptamtes sowie des Goebbelschen Parteiblattes Der Angriff. In den achtziger Jahren machten sich hier die bis heute sichtbaren Pisten eines "Autodroms" breit. Das Gelände des Prinz-Albrecht-Palais als Ort der Erinnerung an den NS-Terror ist zugleich ein Ort, der Zeugnis ablegt vom Vergessen der NS-Vergangenheit - auch daran wird die "Topographie" erinnern müssen. [...]

Lage

Die Frage des Bebauungsbereichs innerhalb des Terrorareals ist momentan tatsaechlich die wichtigste, und vollkommen offen. Die Skizzen unten tasten sich nur langsam an das Thema Archaeologischer Abdruck heran; eine davon exemplarisch an der vom Auslober vevorzugten Stelle (ueber Gestapo - "Hausgefaengnis"). Ich bin mit Dir der Meinung, dass das nicht unbedingt die einzig richtige ist. Nach wie vor finde ich den Gedanken gut die ehemaligen Gebaeude zu definieren indem man ausserhalb von ihnen baut, oder drueber, nicht aus Respekt, sondern archaeologischer Distanz/Naehe.

Reaktion auf die Entwuerfe

Eure Entwuerfe sind sehr interessant. Wenn ich's richtig verstehe, beziehen sie sich auf den von der Stiftung bevorzugten Bebauungsbereich? Dort wuerden die Kellergelasse und Grundmauern der ehemaligen KGWSchule und des Hotel PA zwar ueberbaut, aber sichtbar gelassen? Wie ist es mit den anderen Baudenkaelern auf dem Gelaende? Bleiben sie auf jeden Fall unangetastet? Das muss man in keiner Weise kopieren, nur Rafinesse hatte es schon: Libeskinds Devise war immer aufzufallen, d.h. sich nicht strikt an die Entwurfsanforderungen zu halten, um auch auf diese Weise auzufallen. Na ja...

Friday, July 08, 2005


re:re: modell

danke - ich ruf da morgen/montag mal an

re: 3 D Modell - Bestellmöglichkeit

Hier koennte man's bestellen:


Vektordaten - 3D-Innenstadtmodell des Planwerkes Innenstadt (Formate dxf, dwg, pla)

Vektordaten ohne Objektbezug, Grundpreis bei Mindestabnahme 48 ha = 48,00 €
(je weitere 12 ha = 12,00 €).
Dieses Produkt beinhaltet den 3D-CAD-Datenbestand der Berliner Innenstadt auf der Basis unterschiedlicher Stände der Automatisierten Liegenschaftskarte (ALK-Berlin), ergänzt und aktualisiert für die Erfordernisse der Stadtplanung, differenziert angelegt in einer konsistenten Layerstruktur.
Es werden nur rechteckige, nach Norden orientierte Ausschnitte erstellt.
Alternativ zu den Datenformaten dxf, dwg (AutoCAD) und pla (ArchiCAD) kann das Format 3ds (ohne Layerstruktur) geliefert werden.

Für Studenten wird bei entsprechendem Nachweis (Anmeldung zur Diplomarbeit/Projektbestätigung durch den Seminarleiter) ein Nachlass von 40% gewährt.

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
CAD-Werkstatt
Behrenstraße 42
10117 Berlin
Tel.: (030) 9020 - 5085
Fax: (030) 9028 - 3211
E-Mail: SenStadt CAD-Werkstatt



3D-Modell-Draufsicht mit 48ha-Fläche



Druckerzeugnisse - 3D-Innenstadtmodell

Die folgenden gedruckten Veröffentlichungen erhalten Sie bei der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Info-Center
Behrenstr. 42-45
10117 Berlin
Tel.: (030) 90 20 55 55
Fax: (030) 90 20 52 64
E-Mail: SenStadt Info-Center


Sie können im folgenden Formular die gewünschten Werke ankreuzen. Durch Betätigung des Schaltfeldes am Ende dieser Liste wird ein Formular mit den ausgewählten Titeln erstellt.

Bei Versand werden zusätzlich zur Schutzgebühr Versandkosten erhoben.

Schutzgebühr

3D-Innenstadtmodell
Maßstab ca. 1:5 000, auf Photoglossy, 272 cm x 90 cm 35,00 EUR
Maßstab ca. 1:10 000, auf Photoglossy, 136 cm x 45 cm 13,00 EUR





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3D Modell

Im Rueckfragenprotokoll wird ein digitales 3-D Stadtmodell der Berliner
Senatsverwaltung fuer Stadtentwicklung, Architekturwerkstadt, erwaehnt. Wo koennte man das bekommen? Modell

Rueckfragen

Protokoll
Auszug daraus bezueglich Luftphoto:
"Das Luftbild entstammt einer Befliegung im Oktober 2004 und wurde, wie in der Ausfuehrung im Auslobungstext (s.S.15) beschrieben, durch das BBR im Mai 2005 durch die Wegnahme der Zumthor-Gebaeude aktualisiert. Der Kuechenkeller ist im Bild nicht enthalten, jedoch in Abb. 40 zu erkennen."

Da sieht man's! Alles digital gefaked!

auslobungstext

"Nach den Vorstellungen des Auslobers und der Stiftung Topographie des Terrors soll sich das Gebaeude als dienendes Element dem Gelaende als Hauptexponat unterordnen. [..] Eine (bau)kuenstlerische Überhoehung in der Gestaltung der zukuenftigen Bebauung soll es zu Gunsten einer hohen Aufmerksamkeit für das Gelaende sowie der dort verbliebenen geschichtlichen Zeugnisse an diesem "Ort der Taeter" nicht geben. Die "Topographie des Terrors" wird vorrangig als ein Ort der wissenschaftlich-paedagogischen Arbeit und Aufklaerung betrachtet, nicht aber als Gedenkstaette."
Finde ich sehr interessant. Vielleicht könnte man allerdings auch darüber nachdenken, über die Grundstücksgrenzen hinaus den Wirkungsbereich von Gestapo und SS, der sich über weite Teile Europas erstreckte, anzudeuten. Berlin als Zentrum, Ausgang d. Terrors hinaus in den damaligen Machtbereich....

Thursday, July 07, 2005

resources

Christine, rechts liegen 3 pdf datein mit den wichtigsten Teilen der Ausschreibung. (solang die Post Dir die CD noch nicht gebracht hat) Die beiden mit der Aufgabe sind gross und dauern laenger zu oeffnen.
We are thinking about building anything only OUTSIDE of the footprints of all former buildings on the site...

What do you think about that? One could even retrace the outlines of the fomerly exisiting buildings to mark their position and size. To give an inpression on the sheer dimensions of the headquarters.
Does that get us anywhere?
Practically: looking at the "Lageplan" of 1938 that would leave a rather narrow rectangle along Niederkirchstrasse.

But we firstly want to come to terms with this thought for its historic and intellectual position.
What do you think?

imperfect

In dem Buch zur Dokumentation wird vom "Werkstatt-Charakter" der Dokumentation gesprochen. Das koennte uns vielleicht einen Ansatz geben.

Der Ort soll, so steht da auch, ueber die Terrorinstitutionen informieren, deren Organisation und Struktur. Die waren ja wohl unerbittlich rigide und 'perfekt'.
Vielleicht ist gerade eine offene Struktur und eine 'nicht perfekte', unreine, dafuer vielfach lesbare, begehbare Organisation in der Lage den Charakter der Terrorinstitutionen erkennbar werden zu lassen.

James E. Young schreibt im Zusammenhang mit der Entstehung des Holocaust Denkmals: " "But can such an imperfect process possibly result in a good memorial?" parliamentarian Peter Conradi asked me at one point. I replied with an American aphorism that was altogether unfamiliar to his German ears: "Yes," I said, "for perfect is always the enemy of good." To this day, I'm not sure he understood my point."

Wednesday, July 06, 2005

Hello,

I'm here..

G
lieber jonas, alles ok?

Tuesday, July 05, 2005

Greeting

Dear Signe, Christine and Gisela,

this online journal might help us communicate across the pond and river. I hope you found it well ..